I hate myself.

Roses are Red.

Violets are blue.

I hate myself.

So should you. 

28.12.12 15:09, kommentieren

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Buchrezension

Küss den Wolf

Rotkäppchens zauberhafte Lovestory

 Gabriella Engelmann 

 

 Inhalt: Rotkäppchen ist zum ersten Mal verliebt. Doch ist Leo der Richtige? Und was ist mit Großmutter? Hilfe kommt wie im Märchen von einem geheimnisvollen Wesen.Das Märchen Rotkäppchen der Gebrüder Grimm ist allen aus Kindertagen bekannt. Diese Fassung ist speziell für junge Mädchen geschrieben, welche die Liebe entdecken. Sie sollen sich mit Pippa (Rotkäppchen) identifizieren können, die eine Mischung aus Liebes- und Kriminalgeschichte erlebt, gepaart mit einem Hauch von Mystik und Romantik.Pippa ist verliebt! In Leo, den attraktivsten, charmantesten Typen, den die Welt je gesehen hat. Glücklich wie noch nie, macht sie sich auf den Weg zu ihrer Großmutter, doch in deren idyllischem Waldhäuschen passiert gerade eine unerklärliche Katastrophe nach der anderen. Irgendetwas geht dort ganz und gar nicht mit rechten Dingen zu. Und Pippa fragt sich, was der mysteriöse Marc damit zu tun hat.

Meine Meinung:  Frisch, Sexy, Märchenhaft. Einfach ein kurzer, spannender Rotkäppchenroman. Gabriella hat mich  wie auch in ihren anderen Märchenromanen zum Beispiel: Weiß wie Schnee, Rot wie Blut, Grün vor Neid - Ein mörderischer Schneewittchen Roman oder Hundert Jahre ungeküsst- Dornröschens bittersüße Liebesgeschichte, wieder verzaubert. Die Figuren waren wie immer einfach fantastisch, ob es nun die Großmutter,Leo,Holla die Waldfee oder Pippa war. Sie haben mich zum Lachen gebracht und zum Nachdenken. Das Buch ist gut geschrieben nur irgendwie war mir von anfang an klar, wer der Böse ist. Das ist ja auch leicht zuverstehen, weil das Buch ja auf der Rotkäppchen Geschichte beruht und der böse Wolf halt böse ist, auch wenn er vorgibt lieb zusein. Trotzdem hat mich das Ende schon sehr überrascht und ich fand es schon etwas traurig. Meiner Meinung nach hätte das Buch ruhig etwas länger geschrieben werden können, aber jeder so wie er mag. Am besten hat mir das Ende gefallen, weil es am besten geschrieben wurde und es echt zuckersüß war.

Fazit: Ein muss im Bücherregal wenn man auf kurze und märchenhafte Romane steht. 


26.12.12 13:03, kommentieren

Ich vermisse dich so sehr.


Du bist nicht mehr dort.
Du bist jetzt fort.
Doch ich brauche dich hier,
Ich brauche dich bei mir!

Ich halt es ohne dich nicht aus,

Bitte hol mich hier raus.
Ich bin hier allein,
Doch genau das will ich nicht sein.

Du zerreist mir mein Herz,

Merkst du nicht? Ich geh kaputt an diesem Schmerz.
Ich will bei dir sein,
Also lass mich hier nicht allein.

Was hast du dir dabei gedacht?

Hasst du mich, dass du so etwas machst?

Ich merke du kommst nicht zurück.

Und dieser Gedanke macht mich vollkommen verrückt.
Deshalb beende ich mein Leid nun,
ich komme zu dir. ich werde es tun!

Ich weiß du bist dort oben

26.12.12 12:13, kommentieren

Ritzen-Wenns der Seele, unter die Haut geht.

Schätzungsweise 800.000 Mädchen in Deutschland verletzen sich selbst. Eine hohe Zahl, wobei dazu kommt, dass die Dunkelziffer noch viel höher liegt. Eine Form der Selbstverletzung ist das Ritzen – ein wichtiges und schwieriges Thema, wie ich finde.

Ritzen hinterlässt nicht nur Narben auf Seele und Körper, es macht meistens auch erwachsener.

Warum macht man das ?

Es kommt auf die Situation an.Meistens ist es schon so, dass man irgendwie einen Druck ablassen will. Manchmal ist es auch so, dass man sich selbst bestrafen möchte. Und meistens ist es wirklich so, dass was man innen hat, nach außen bringen will.

Es hilft mir, meinem Körper Schmerzen zuzufügen. Zu sehen, was ich getan habe. Es ist ein bisschen wie den Körper dafür leiden zu lassen, dass er so ist, wie er ist. Denn ich kann meinen Körper gar nicht leiden. Ich bin nicht gerade dünn, sagen andere. Ich sage: "Ich bin Fett." Es ist nicht so das ich ständig und krass gemobbt werde wie andere, nein. Zum Glück nicht. Aber trotzdem mag ich meinen Körper nicht. Ich hasse ihn. Ehrlich gesagt das hübscheste an meinem Körper sind meine Handgelenke, voll mit Narben. Man kann einfach nicht glücklich werden wenn man sich in seinem eigenen Körper nicht wohlfühlt. Ich habe eine ziehmlich schlechte Kindheit gehabt und muss viel durchmachen. Mir hat nie jemand geholfen. Ich musste selbst klar kommen. Und jetzt hat sich nicht viel geändert. Die einzige die mich wirklich versteht ist meine Beste Freundin. A. Mit ihr kann ich über meine Probleme und Ängste reden. Sie und ich wir sind und sehr ähnlich. Wir haben stress in der Familie, Ritzen uns, sind beide nicht gerade dünn, finden uns hässlich und hassen unsere Körper. Wenn wir zusammen sind ist es immer wie ein Märchen. Aber zurück zum Thema. Ich hasse meinen Körper wirklich sehr. Das ganze Fett und das ich nicht besonders groß bin und sexy oder atraktiv schon gar nicht. Ich hatte noch nie einen richtigen Freund. Und das bestätigt mir, das ich ziehmlich hässlich bin. Ich fühl mich einfach toll wenn ich meine Narben sehe. Ritzen baut druck ab.

Wie soll man damit umgehen ? 

Weder als Außenstehende, noch als Betroffene ist es leicht, mit der Situation umzugehen. Als Betroffene hat man mit Mitleidsbekundungen, Schuldgefühlen und Unverständnis zu kämpfen. Als Außenstehender – sei es als Freundin, Schwester oder Bekannte – fühlt man sich unnütz und meist ebenso hilflos wie die Betroffene selbst. Wie geht man also damit um? Zwar lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten, da jeder seinen persönlichen Weg finden muss, mit der Lage klar zu kommen.

Wenn man wirklich aufhören will sollte man sich jemanden anvertrauen. z.b. der Besten Freundin. Aber in den meisten fällen ist es leider so, das man niemanden hat dem man vertraut oder das man gar nicht aufhören will.  

Warum kann man nicht einfach aufhören?

Selbstverletzung hat für den Betroffenen verschiedene Wirkungen, sobald es als Fluchtmittel in einen beruhigenden Zustand dient, entwickelt es auch einen Suchtcharakter. Der Betroffene hat gelernt, was hilft und kann dieses Verhalten nicht einfach wieder ablegen.

 

Also da ich mich persönlich ziehmlich mit Ritzen auskenne und viele Bekannte habe die sich Ritzen, wenn ihr hilfe braucht, was wissen wollt oder soo. Fragt mich einfach. Danke fürs Lesen. 

25.12.12 15:18, kommentieren

Depressiv- So ist es.

Hier habt ihr einen kleinen Einblick in meine Welt und wie ich mich leider manchmal fühle.

 

Ich bin depressiv.
Man, wisst ihr, was das heißt?
Plötzlich alles kalt, um mich herum alles vereist.
Allein - Nur Sorgen in meinem Kopf.
Die Zeit vergeht nicht, doch die Träne sie tropft
aufs Papier.

Ich schreib den Text mit Blut
Gedanken in meinem Kopf, im Bauch die Wut.

Alles wird gut -
Daran glaubst du doch selbst nicht.

Du sagst, alles gut -
Mann, du verstellst dich.

Ich glaub es kaum, dass es einmal besser wird,
Weil mein Herz an dem Kummer stirbt.

Es zieht dich runter & trampelt auf dir rum.
Du kommst nicht klar, das Leben haut dich um.
Alles schwarz vor Augen,
Nur ein Licht am Ende des Tunnels
& du bummelst den Weg dahin.
& du legst dich hin
& schließt die Augen,

Gott, lass mich glauben.
Es gibt keinen Ausweg.

Ich fühl mich gefangen,
Allein gelassen,
Bitte hilf mir hier raus,
Zeig mir den Weg, gib mir die Kraft, die ich brauch.
Es ist ganz einfach, ich greif zu Stift & Papier,
Schreib auf, was ich fühle & helfe mir,
Während der ganzen Depression etwas klar zu sehen,
Die Welt zu verstehen, nicht aufzugeben.
Doch wenn es gerade etwas besser ist, zieht dich was anderes runter,
Du hebst den Kopf, doch alles zieht dich runter
in ein Loch, aus dem es keinen Ausweg gibt,
Du hängst da drin, man, ob du in Fesseln bist.
& auch, wenn viele sagen, es geht dir bald was besser,
Sagt deine Stimme in deinem Kopf, es wird immer schlechter.
So vergehen Wochen, ohne zu lachen.
Auch Mama denkt sich dann, was soll die mit mir machen?
Ihrem Kind geht es nicht gut, es zieht sie runter.
Mama macht mich stark, sie macht mich munter.
Danke Mama, du sollst wissen, ich liebe dich.
Doch dieses Leben, das Leben zerfrisst mich.

 

25.12.12 14:24, kommentieren

Ertrinken.

Das Wasser um herum, schien dunkler und dunkler
 
zu werden. Ich versuchte, mich frei zukämpfen, an
 
die oberfläche zu gelangen, egal wie, aber es war,
 
als würde ich mich keinen Zentimeter bewegen,
 
egal, wie sehr ich auch mit den Beinen strampelte
 
und mit den Armen ruderte. In der Ferne sah ich
 
einen hellen Lichtpunkt und ich versuchte
 
verzweifelt, darauf zu zuschwimmen. Aber ich sank
 
nur noch tiefer, das Licht wurde kleiner, bis es
 
schließlich, ganz erlosch. Dann spürte ich den
 
Druck auf meiner Brust. Meine Lunge drohte zu
 
platzen, ich schnappte nach Luft. Ich konnte meine
 
Arme nicht mehr bewegen. Etwas griff nach mir.
 
Ich musste versuchen mich zubefreien ..
 
Ich schrie. 

1 Kommentar 24.12.12 23:47, kommentieren